AfD-Stadtverband-Marl
03 Okt 2019
09:00 - 18:00
Volksparkfest
18 Okt 2019
19:00 - 21:30
Stammtisch
captcha 
Februar 2043
Mo Di Mi Do Fr Sa So
26 27 28 29 30 31 1
2 3 4 5 6 7 8
9 10 11 12 13 14 15
16 17 18 19 20 21 22
23 24 25 26 27 28 1

Wir, der Stadtverband möchten eine Erklärung zum heute erschienenen Artikel: Mehr Rückenwind, Mehr Gegenwind
vom 27.08.19 10:48 von Heinz-Peter Mohr Vest24 abgeben.

Herr Mohr schreibt:
Die AfD ist auf der Bühne nicht willkommen – aus diesem Grund:
„Wenn die AfD schlitzohrartig versucht als Trittbrettfahrer aufzutreten, werden wir sie deutlich entlarven“ sagt Arvid Weber vom Organisationsteam.

Auch Mitorganisator Fredrik Müller vermutet, dass die AfD versucht, die Veranstaltung zu instrumentalisieren. Als Bürger könnten sie kommen, auf die Bühne dürfen sie nicht: „Das ist keine Veranstaltung für Trittbrettfahrer, sondern für Menschen mit Herz.


Des Weiteren beziehen wir uns auf folgende Aussage im Artikel: 

In dieser Ausgabe wird die Alternative für Deutschland, Stadtverband Marl zitiert, was so nicht der Wahrheit entspricht.

Herr Mohr schreibt:
Auf seiner Homepage afd-stadtverband-marl.de kündigt der AfD-Stadtverband allerdings an, dass er „weiterhin die Bürgerinitiative gegen den Moscheebau in Marl tatkräftig unterstützen“ wird.

Fakt ist:
Es handelt sich dabei um einen Beitrag vom 12.08.2018 auf unserer Homepage, afd-stadtverband-marl.de. unter Lokales AfD-Infostand in Marl Hamm.

Zitat:
„Auch werden wir weiterhin die BI (Bürgerinitiative) gegen den Moscheebau in Marl tatkräftig unterstützen, denn wie aus Funk und Fernsehen, sowie über Printmedien und dem Internet bekannt, hat sich unsere Einstellung als Partei der Alternative für Deutschland zum Thema DITIB nicht geändert.“

Mittlerweile ist allen beteiligten bewusst, dass ein Baustopp so wohl nicht mehr verhindert werden kann, aber wir werden alles Mögliche unternehmen, weitere Baugenehmigungen von DiTiB Moscheen mit allen Rechtlichen Schritten in Marl zu stoppen, oder erst gar nicht zuzulassen.
Ungeachtet dessen halten wir eine Teilnahme an dieser Veranstaltung "wirsindmehr" am 06.09.2019 auf dem Creiler Platz in Marl für unbedingt geboten, um ein klares Zeichen gegen Hass, Hetze, sowie gegen Ausgrenzung, aber für mehr Menschlichkeit und Toleranz zu setzen. Die Alternative für Deutschland steht für ein demokratisches Gemeinwesen auf der Basis unseres Grundgesetzes und lehnt Extremismus und Gewalt in jeder Form ab.Dieser Veranstaltung können und dürfen wir uns auf Grund seiner hohen Bedeutung nicht entziehen, nur weil Politiker und Gruppen die Alternative für Deutschland und insbesondere den Stadtverband Marl auf Distanz halten wollen. Oder liegt es eventuell an der bevorstehenden Kommunalwahl 2020? 

Man darf ja mal diese Frage stellen, denn „die Gedanken sind frei“.

Mir möchten Ihnen selbstverständlich nicht einen Leserbrief von Herrn Dr. Eberhard Teske (wohnhaft in Marl) an das Zeitungshaus Bauer zu diesem Thema vorenthalten.

Herr Dr. Teske schreibt:
Es ist lobenswert, wenn sich Menschen für eine gute Sache einsetzen. Das Engagement gegen Rassismus und Hass ist so eine gute Sache! Aber: eine Gruppe, die sich Toleranz auf die Fahnen geschrieben hat, schliesst eine andere Gruppe aus und versucht, diese zu isolieren anstatt mit ihr zu reden. Ist das Toleranz? Die Marler Alternative für Deutschland ist nicht durch rassistische oder andere extreme Äusserungen aufgefallen, trotzdem will man nicht mit ihr reden. Im Rahmen eines Filmprojekts über Lokalpolitiker habe ich das „Tabu„ gebrochen und mit dem Vorstand der Marler AfD gesprochen. Ich fand keine Radikalinskis vor, sondern Menschen mit einer konservativen politischen Einstellung. Und die sollte in einem demokratischen Staat erlaubt sein . Und ich erfuhr, dass die Alternative für Deutschland, Marl, nicht gegen einen Moscheebau in Marl ist, sondern Probleme damit hat, dass die äusserst umstrittene DITIB der Bauherr ist. Ich hoffe sehr, dass die Politiker uns nicht zu Aktionen instrumentalisieren wollen, nur weil sie Angst haben, Stimmen an die AfD zu verlieren. Der Wähler spürt, wenn Politiker nicht ehrlich sind!

Dr. Eberhard Teske



Der Vorstand
AfD-Stadtverband-Marl