AfD-Stadtverband-Marl
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Liebe Mitglieder, Förderer, und Gäste, am Samstag den 22.09.2018 gibt es in Marl Hamm den ersten Infostand als Stadtverband Marl.
Standort wird am Marktplatz sein. Auch dort gibt es die Möglichkeit das Bürgerbegehren gegen den Bau ein DITIB Moschee in Marl zu unterzeichnen.

Beginn: 10:00 Uhr - 13:00 Uhr

Wir freuen uns auf Ihren Besuch

Der AfD Stadtverband Marl

Wir als AfD Stadtverband Marl und viele Menschen in unserer Stadt und Region kämpfen mit Herzblut und Leidenschaft, gegen den Bau einer DITIB Moschee in Marl Brassert (Kreis Recklinghausen). Um dieses Ziel zu erreichen Bedarf es Beistand in Form von Unterschriften. Deshalb bitten wir Sie, unterstützen Sie unser Begehren und unterzeichnen Sie am 14.09.2018 ab 10:00 Uhr an unserem Infostand in Marl Hüls (Einkaufstraße) am Brunnen unsere Liste. 

AfD Stadtverband Marl Infostand
AfD Infostand Marl Hüls

Wir als AfD Stadtverband, distanzieren uns ausdrücklich und in aller Form von dieser Demo am 05.09.2018 um 17:00 Uhr auf dem Creiler Platz.

Ilona Labsch
Sprecherin
AfD Stadtverband Marl

Nein, die AfD möchte keine DITIB Moscheen in Marl, die als Sprachrohr von Erdogan missbraucht werden. Für alle die uns in Marl Brassert verpasst haben, wir sind Freitag ab 09:30 in Hüls Hülsstraße 19 (am Brunnen) anzutreffen. Dort können dann noch besorgte Bürger ihre Unterstützung gegen den Bau einer DITIB Moschee in Form einer Unterschrift leisten.

Kein DITIB Moscheen in Marl

Entgegen den Berichten von lokalkompas, marler-zeitung, waz, und unserem Bürgermeister Werner Arndt, haben wir von der gestrigen Demo ein eigenes Meinungsbild.

Bildquelle: AfD SV-Marl

Wir als AfD Mitglieder und Vorstand vom Stadtverband Marl, haben als Bürger der Stadt Marl an der Demo vom 05.09.2018 auf dem Creiler Platz teilgenommen. Es ergab sich aus unserer Position folgende Sachlage: Auf der „Seeseite“ standen die Veranstalter der Demo. Am Schild „Marl hat keinen Platz für Rassismus“ die lokale Politik, inklusive diverser Organisationen und Verbände, die wir jetzt hier aber nicht alle namentlich erwähnen möchten. Zu guter Letzt gab es eine kleine Gruppe muslimischer Mitbewohner, die aber im Laufe der Veranstaltung doch stark anwuchs, und sich sehr schnell Aggressionen, nicht nur gegenüber der  Organisatoren  breitmachten.