AfD-Stadtverband-Marl
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Wir, der Stadtverband möchten eine Erklärung zum heute erschienenen Artikel: Mehr Rückenwind, Mehr Gegenwind
vom 27.08.19 10:48 von Heinz-Peter Mohr Vest24 abgeben.

Herr Mohr schreibt:
Die AfD ist auf der Bühne nicht willkommen – aus diesem Grund:
„Wenn die AfD schlitzohrartig versucht als Trittbrettfahrer aufzutreten, werden wir sie deutlich entlarven“ sagt Arvid Weber vom Organisationsteam.

Auch Mitorganisator Fredrik Müller vermutet, dass die AfD versucht, die Veranstaltung zu instrumentalisieren. Als Bürger könnten sie kommen, auf die Bühne dürfen sie nicht: „Das ist keine Veranstaltung für Trittbrettfahrer, sondern für Menschen mit Herz.

Am Freitag war wieder unser Stammtisch!
Wir haben uns sehr über die rege Teilnahme und Besuch aus Recklinghausen und Gladbeck gefreut.
Für dieses Treffen hatten wir das Motto Kommunalwahl und Volksparkfest gewählt, wir waren mächtig gespannt, was unsere Mitglieder zu diesen Themen beitragen können.

Nach der präsentation des 1. Entwurfes von unserem Wahlprogramm und  intensiver Aussprache sowie einigen Diskussionen wurde unser Entwurf zur Kommunalwahl von unseren Mitgliedern angenommen. Der AfD-Stadtverband Marl ist schon in Wahlkampfstimmung, wir freuen uns auf diese große Herausforderung.

 Ab Sonntag gilt Ausweispflicht

Ohne Ausweis kommt demnächst keiner mehr rein. Drastische Maßnahmen weil im Düsseldorfer Rheinbad immer wieder Gruppen junger Männer und Jugendlicher aggressiv auftreten, will sich nun die erste Stadt mit einer Ausweispflicht helfen. Eine weitere Option könnte ein personalisierter Ticketverkauf im Internet sein.

Nun wird dem Plakatieren in Marl der Kampf angesagt.
Mit diesem Thema soll sich jetzt eine Arbeitsgruppe aus Politik und Verwaltung auseinandersetzen. Die Plakate des AfD-Stadtverband-Marl waren zu 100% Recyclebar und wurden von uns auch nach dem abhängen zur Deponie zum ZBH Marl gebracht. Einige fanden auch privat noch weitere Verwendung.

Einen Antrag für ein generelles Plakatierverbot würde die Alternative für Deutschland sofort unterstützen, denn die wahlberechtigten Bürgerinnen und Bürger werden schon die richtige Wahl treffen.

Sollte die Halde Brinkfortsheide (Erweiterung) in Marl als Deponie genutzt werden, so wird sie der RVR aller Voraussicht nach nicht übernehmen

Anfang 2020 sollen die Gremien des Regionalverbands Ruhr (RVR) über die Übernahme von insgesamt 22 Zechenhalden des Bergbaukonzerns (RAG) entscheiden. Sehr wahrscheinlich wird die Halde Brinkfortsheide (Erweiterung) doch nicht dazugehören, wenn sie als Deponie genutzt werden sollte. Dann gebe es von Seiten der RVR keinen Anlass mehr sie zu erwerben, so eine RVR-Sprecherin.